Mathias Pregartbauer Rechtsanwalt

 

Hinweise zum Datenschutz

 

Im Folgenden finden Sie Informationen über die Erhebung personenbezogener Daten, die beim Besuch dieser Website, bei der Kontaktaufnahme mit der Kanzlei oder im Rahmen der Mandatsbearbeitung stattfindet.

Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, also z.B. Ihr Name, Ihre Adresse, Ihre E-Mail-Adresse, die IP-Adresse Ihres Computers etc.

1. Allgemeine Information

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) und Diensteanbieter im Sinne des Telemediengesetzes (TMG) ist

Rechtsanwalt Mathias Pregartbauer

Grandweg 64

22529Hamburg

Diese Homepage bindet keine Inhalte von Dritten als beauftragte Dienstleister ein oder nutzt Ihre Daten für Analysezwecke. Insbesondere findet keine Nutzung zu Werbezwecken statt.

2. Erhebung personenbezogener Daten bei Besuch dieser Website

Diese Website kann ausschließlich informatorisch genutzt werden. Dabei werden nur diejenigen personenbezogenen Daten erhoben, die Ihr Browser automatisch an den Server des Host-Providers übermittelt. Die Erhebung Ihrer Daten ist technisch erforderlich, um Ihnen diese Website anzuzeigen und die Stabilität und Darstellung der Website zu gewährleisten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DS-GVO.

Die verarbeiteten Daten sind: IP-Adresse; Datum und Uhrzeit der Anfrage; Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT); Inhalt der Anforderung (konkrete Seite); Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode; jeweils übertragene Datenmenge; Website, von der die Anforderung kommt (Referrer URL); Browser; Betriebssystem und dessen Oberfläche; Sprache und Version der Browsersoftware.

Diese Daten werden in den Logfiles des Systems verfremdet gespeichert, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

3. E-Mail-Kontakt

Eine Kontaktaufnahme ist über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Durchführung der Konversation verwendet.

In der Bearbeitung und Beantwortung der mit der E-Mail übermittelten Daten liegt auch das berechtigte Interesse für die Verarbeitung, so dass Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO ist. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO.

 4. Datenverarbeitung bei der Mandatsarbeit

Die im Rahmen der Mandatsbearbeauftragung oder –bearbeitung übermittelten personenbezogenen Daten werden in der Kanzlei gespeichert. Hierbei handelt es sich insbesondere um Vor- und Nachname des Mandanten, die Kontaktdaten sowie weitere üfr die Durchführung des Mandats erforderlichen Daten, abhängig von Art und Umfang des erteilten Mandats.

Daneben kann es im Rahmen der Mandatsbearbeitung vorkommen, dass personenbezogene Daten durch Dritte an die Kanzlei übermittelt werden. Auch hier liegt der Zweck der Verarbeitung in der Durchführung und Bearbeitung des Mandats.

Werden personenbezogenen Daten deshalb an die Kanzlei übermittelt, weil ein Mandant erwägt, Ansprüche gegen den Betroffenen geltend zu machen, oder weil er damit rechnet, dass gegen ihn Ansprüche geltend gemacht werden könnten, dient die Datenverarbeitung darüber hinaus zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten von aktuellen oder zukünftigen Mandanten ist einerseits Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO. Die Verarbeitung dieser Daten dient der Erfüllung eines Vertrages oder ist für die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich.

Werden personenbezogenen Daten in Bezug auf ein bestehendes oder künftiges Mandat von Dritten übermittelt, insbesondere von Mandanten,  so ist Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ebenfalls einerseits Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO, wenn Gegenstand des Mandats der Abschluss eines Vertrages, die Geltendmachung von Ansprüchen aus einem Vertrag oder eine Beratung in Bezug auf diese Gegenstände ist. Rechtsgrundlage ist andererseits Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wenn andere als vertragliche Rechtsansprüche geltend gemacht, ausgeübt oder abgewehrt werden sollen.

5. Datenlöschung und Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden gelöscht (Art. 17 DS-GVO) oder ihre Verarbeitung eingeschränkt (Art. 18 DS-GVO), sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus dann erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen einschlägigen Vorschriften, vorgesehen wurde. Eine Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

Diese Regelung gilt für alle in dieser Erklärung aufgeführten Datenerhebungs- und Datenverarbeitungsvorgänge, soweit im Einzelfall nichts anderes bestimmt ist.

Im Falle rein informatorischer Nutzung dieser Website werden die personenbezogenen Daten nach Ende des Besuches dieser Website gelöscht.

Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles entfällt der Zweck der Speicherung nach spätestens sieben Tagen. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist jedoch möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

6. Widerruf oder Widerspruch gegen die Datenverarbeitung

Falls Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten erteilt haben, können Sie diese jederzeit widerrufen. Ein solcher Widerruf beeinflusst die Zulässigkeit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, nachdem Sie ihn an den Betreiber dieser Webseite ausgesprochen haben.

Soweit Ihre Einwilligung der ausschließliche Rechtsgrund für die Verarbeitung Ihrer Daten war, insbesondere kein darüber hinausgehendes berechtigtes Interesse an der Verarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO besteht, werden die Daten nach dem Widerruf Ihrer Einwilligung unverzüglich gelöscht (Art. 17 Abs. 1 lit. b) DS-GVO).

Soweit die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung gestützt wird, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dies ist der Fall, wenn die Verarbeitung insbesondere nicht zur Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist. Die Gründe für den Widerspruch sind von Ihnen darzulegen. Nach Prüfung der Sachlage und Abwägung der Interessen wird die Datenverarbeitung entweder eingestellt (Art. 17 Abs. 1 lit c) DS-GVO) oder angepasst. Sofern das Interesse an der weiteren Verarbeitung aus zwingenden schutzwürdigen Gründen überwiegt, werden Ihnen diese Gründe mitgeteilt.

7. Weitergabe an Dritte

Eine Übermittlung der im Rahmen der Mandatsbearbeitung oder sonstigen Kontakten erhaltenen Daten an Dritte erfolgt nur, wenn dies für die Erfüllung des Mandatsvertrages erforderlich ist oder ein berechtigtes Interesse an der Datenübermittlung besteht. Die Übermittlung im Rahmen der Mandatsbearbeitung erfolgt selbstverständlich nur, wenn dies nach berufsrechtlichen Vorschriften erlaubt ist.

Dabei kann es sich um folgende Kategorien von Empfängern handeln:

  • Gerichte, Finanzämter, Arbeitsämter, Melde- und andere Behörden im Rahmen von Rechtsstreitigkeiten und sonstigen rechtlichen Angelegenheiten,
  • Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,
  • Dienstleister wie z. B. Inkassounternehmen, Wirtschaftsauskunfteien, Detekteien, IT-Dienstleistungen, Bankdienstleistungen, Kommunikationsdienstleistungen, Dienstleistungen im Bereich der Finanzverwaltung und der Vernichtung von Datenträgern, Kuriere, Spediteure und Frachtführer, Dolmetscher und Übersetzer, Druckereien, Letter-Shops, Kuvertierserviceanbieter, Reiseagenturen, Werbeagenturen und Fotografen.

Soweit zur Verarbeitung personenbezogener Daten externer Dienstleister eingesetzt werden, wurden diese sorgfältig ausgewählt und beauftragt, arbeiten Weisungsgebunden und werden regelmäßig kontrolliert.

8. Betroffenenrechte

Ihnen stehen die Rechte auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen nach Art. 15 bis 22 DS-GVO vorliegen.

Ferner haben Sie das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten nicht rechtmäßig erfolgt.

Die Anschrift der zuständigen Aufsichtsbehörde lautet: Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Klosterwall 6 (Block C), 20095 Hamburg.